US-Expräsident Carter:
Die USA sind das kriegerischste Land der Welt

Oberst a.D. Friedemann Munkelt, 21.04.19

Sputnik berichtet am 20.04.19 über eine Rede Carters, in der er die Kriegslust seines Landes scharf kritisiert. Die Ausführungen können in der erwähnten Meldung selbst nachgelesen werden, für einen ehemaligen US-Präsidenten sind eine Reihe bemerkenswerter Erkenntnisse enthalten. Dabei geht es vor allem um die unterschiedliche Entwicklung der USA und Chinas, dies im Kontext geführter oder auch nicht geführter Kriege. Die Erkenntnisse Carters sind zu begrüßen, beschränken sich aber auf das Verhältnis der vorgenannten Staaten. Unberücksichtigt bleiben das Elend und die Zerstörungen, die die amerikanische Aggressionspolitik in den betroffenen Ländern hinterlassen hat! Wie könnten Länder wie Vietnam, Irak, Syrien heute ohne diese Kriege aussehen? Hinzu kommen noch die vielen offenen oder verdeckten Aktionen der Geheimdienste in fast jedem Winkel der Welt, von der Ukraine bis Venezuela und Kuba.

Bei alledem ist die NATO, incl. der Bundesrepublik Deutschland, treuer Vasall der USA. An dieser Stelle wären offensichtlich objektive Berater notwendig. Die Aktionen der Klimaaktivisten sind sicher sinnvoll, wäre es aber nicht im Sinne der Rettung des Klimas vor allem Front gegen den Krieg zu beziehen? Es gibt keine größeren Klimagefahren als die, die im Gefolge von Kriegen entstehen! Die Ostermärsche von einst sind heute notwendiger denn je!

Quelle: de.sputniknews.com

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