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„Ernst Thälmann ist niemals gefallen …“

Am 16. April 1886, vor 135 Jahren, wurde Ernst Thälmann geboren.
Aus diesem Grund versammelten sich am 17. April am Thälmann-Denkmal in der Berliner Greifswalder Straße sowie am 18. April an der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals Kampfgefährten, Kommunisten, Sozialisten und so auch Vertreter unseres Verbandes, um das Lebenswerk dieses großen Sohnes es deutschen Volkes zu ehren.
Wohltuend war dieses Jahr, dass die Kundgebung in Berlin an einem sauberen Denkmal stattfinden konnte. Das Bezirksamt Berlin-Pankow/Prenzlauer Berg hatte die Reinigung nach „sanftem Druck und guten Worten“ veranlasst und die Freunde der Ernst-Thälmann-Gedenkstätten hatten durch eine Mahnwache sichergestellt, dass das Denkmal wenigstens die Nacht zum 17.4. unbesudelt überstand.
Auffallend an der Berliner Kundgebung war ein relativ hoher Anteil von jungen Menschen. Dies lässt hoffen, dass das Leben und Vermächtnis von Ernst Thälmann auch nach uns nicht vergessen wird.
Signifikant war auch, dass zwar deutschen Medien, außer den einschlägig bekannten, dieses Jubiläum keine Erwähnung wert war, aber Grußadressen europäischer kommunistischer Parteien bekundeten, dass der Internationalist und unerschrockene Kämpfer gegen Faschismus und Krieg nicht vergessen ist.
Hans Bauer in Berlin und Egon Krenz in Ziegenhals unterstrichen in ihren Ansprachen die Prinzipienfestigkeit und Standhaftigkeit, die Thälmann auch unter den Bedingungen der faschistischen Haft treu zu seinen Überzeugungen und Lebensmaximen stehen ließen. Dazu gehörten unbedingt und in erster Linie die Freundschaft zur Sowjetunion und die Verbundenheit mit dem sowjetischen Volk.
Erlebnisse aus dem 1. Weltkrieg machten Thälmann zum entschiedenen Gegner von Krieg und Militarismus. Unvergessen in diesem Zusammenhang bleibt seine Warnung, „Wer Hindenburg wählt Hitler; wer Hitler wählt, wählt Krieg.“ Proletarischer Internationalismus und Solidarität mit der Sowjetunion veranlassten ihn, frühzeitig vor einem Krieg des deutschen Faschismus im Bündnis mit dem britischen und französischen Imperialismus gegen die Sowjetunion warnen. Die Apeasmentpolitik der britischen und französischen Regierungen gaben dafür allen Anlass.
Heute wie damals versucht der vereinte US-amerikanische und europäische Imperialismus ein ihm willfähriges faschistoides Regime, das Selenskyj-Regime in der Ukraine, in einen Krieg mit Russland zu hetzen.
Gerade als ehemalige Angehörige der NVA, der Grenztruppen und der anderen bewaffneten Organe der DDR ist es unsere Aufgabe, die wahren Kriegstreiber zu entlarven und Solidarität mit dem russischen Volk zu demonstrieren.
So verwirklichen  wir das Erbe Ernst Thälmanns.

Siegfried Eichner

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