Beitragssuche

Besucher

Gesamt:
7717051

Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021

Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021

 Zum
„Tag des Verteidigers des Vaterlandes“  der Russischen Streitkräfte
am 23. Februar 2021

von Generalmajor a.D. Sebald Daum

Am 23. Februar 2021 wird in ganz Russland der 103. Jahrestag der Gründung  ihrer Armee und Flotte gefeiert, der begründet wird mit den ersten erfolgreichen Gefechten der neu geschaffen Roten Armee am 23. Februar 1918 im Gebiet von Pskow und Narwa gegen die kaiserliche Deutsche Armee.

Gleich nach der Oktoberrevolution war die junge Sowjetmacht in großer Gefahr. Russland befand sich noch im Krieg und an den Fronten stand die alte zaristische Armee immer noch mit mehr als 10 Millionen Mann den kaiserlichen deutschen Truppen gegenüber. Durch den Aufruf Lenins zum Frieden, herrschte an der Front ein Waffenstillstand. Die Soldaten waren kriegsmüde, wollten nach Hause. Diese alte Armee war für die Verteidigung der Revolution untauglich. Folglich war es eine der dringendsten Aufgaben der Revolution eine reguläre neue Armee zu schaffen. 

Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021Die bereits vor dem November 1917  im ganzen Land gebildeten Roten Garden und Freiwilligenverbände (Milizen) von ca. 20.000 Mann waren jedoch zum Schutz der Revolution zu wenig. Am 12. Januar 1918 fasste deshalb der III. Rätekongress eine „Deklaration des Rechts der Werktätigen und Ausgebeuteten“ zur Bewaffnung des Volkes, faktisch zur Schaffung einer neuen regulären Armee Sowjetrusslands. Bereits drei Tage später, am 18. Januar 1918, wurde durch den Rat der Volkskommissare ein „Dekret über die Organisation der Roten Arbeiter-und Bauern Armee“  und am 18. Februar 1918 das „Dekret zur Schaffung der Roten Flotte“ erlassen. Sie war eine Freiwilligen Armee, aufgebaut auf den bereits handelnden Roten Garden und Milizen. Es gab nur den Dienstgrad Rotarmist. Die Dienstgrade ab Gefreiter wurden abgeschafft. Die Kommandeure wurden gewählt und nach Dienststellungen bezeichnet.
Die Lage entwickelte sich im Weiteren höchst gefährlich für die Sowjetrepublik. Das kaiserliche Deutschland nutzte die entstandene Lage bei den sich verzögernden Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk, mit seinen nicht zu erfüllenden Forderungen an Sowjetrussland und den provokativen Erklärungen Trotzkis aus und ging  gemeinsam mit österreichischen Truppen am 18. Februar 1918 auf der ganzen Front zum Angriff über mit dem besonderen Vorstoß in Richtung Petrograd und Pskow. Die Gefahr für die Revolution war groß. Mit dem Aufruf des Rates der Volkskommissare vom 21. Februar 1918 „Das Vaterland ist in Gefahr“ begannen am 23. Februar 1918 massenhafte Eintritte Freiwilliger in die Reihen der Roten Arbeiter- und Bauern Armee. Mit der  Losung der Partei der Bolschewiki „Kommunisten an die Front“, wurden diese Masseneintritte in die Armee noch verstärkt.
Die nun neu geschaffenen ersten Truppen der Roten Armee wurden gegen das Vordringen der kaiserlichen Deutschen Armee in Marsch gesetzt. Am 23. Februar 1918 kam es im Gebiet von Pskow und Narwa zu Zusammenstößen von Truppen der Roten Arbeiter-und Bauernarmee mit Vorausabteilungen der kaiserlichen Deutschen Armee. Dies waren von der Roten Armee das 2. Regiment der 70. Roten Infanterie Division, Regimenter der 15. Roten Kavallerie Division, das 15. Ukrainische Husarenregiment, das 15. Tataren Ulanenregiment, die sich  den  kaiserlichen Truppen entgegenstellten, ihnen  den weiteren Marsch nach Petrograd versperrten und sie in die Flucht schlugen.
Dieser Tag  der ersten größeren erfolgreichen Abwehr der Intervention, wurde dann ein Jahr später, als Tag der Gründung der Roten Arbeiter- und Bauern Armee und als Feiertag des Volkes festgelegt und durch den Stellvertretenden Vorsitzenden des Revolutionären Verteidigungskomitees Slanski in einem Schreiben am 19. Februar 1919 als „Tag der Roten Armee“ bekannt gegeben. Offiziell wurde dieser Tag im Februar 1922 durch einen Beschluss des Allrussischen Exekutivkomitees als „Tag der Roten Armee“ und jährlicher Feiertag eingeführt. Es gab und gibt auch heute noch andere Stimmen, die diesen Gründungstag mit den Aufruf des Rates der Volkskommissare „Das Vaterland ist in Gefahr“und den Masseneintritten in die Rote Armee am 23. Februar 1918 begründen.
Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021Die weiteren Ereignisse  zeigten dann die  vorhandenen Unzulänglich-keiten in der Freiwilligen Armee, ihrer geringen Stärke (ca. 200.000 Mann), ihrer schlechten Bewaffnung, der unorganisierten Ausbildung und der fehlenden zentralen Führung. Ab 22. April 1918 wurde mit einem Dekret die Wahl der Kommandeure abgeschafft. Die Kommandeure vom Zugführer bis Bataillons-Kommandeur wurden von den Militärkommissariaten und die höheren Kommandeure vom Volkskommissariat ernannt. Im Mai 1918 wurde die Allgemeine Mobilmachung ausgerufen, ein „Hoher Militärrat“, das Volkskommissariat für Militärfragen, 6 Militärbezirke und die örtlichen Militärkommissariate geschaffen. Im November 1918 wurde dann der „Rat der Arbeiter und Bauern Verteidigung“, später der „Rat der Arbeit und Verteidigung“ und als  höchstes ausführendes Organ zur Formierung der Roten Armee, der „Allrussische Hauptstab“  gebildet, sowie ein „Oberster Oberkommandierender der bewaffneten Kräfte“ der Sowjetrepublik eingesetzt.  Ab 08. April 1918 war das Leo Trotzki, (linkes Bild) der einen großen Anteil an den positiven Veränderungen hatte und mit eiserner Hand die Armee neu schuf. Schon im Herbst 1920 hatte die Rote Armee 5,5 Millionen Mann unter Waffen. Beim Aufbau der Roten Armee wurden bereits in den ersten Tagen auch Generäle der zaristischen Armee als erfahrene Militär-Spezialisten mit übernommen, wie die Generäle Brussilow, Bontsch-Brujewitsch, Parski, Väcietis und mit ihnen tausende Offiziere der alten Armee. 

Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021Vom ersten Tage an stand die Junge Armee im Kampf gegen die „Weißen“ im Bürgerkrieg und gegen die Intervention der 14 ausländischen Staaten. Sie zerschlugen die „Weißen“ Kappel, Denikin und Koltschak und verjagten auch die Interventen.
In diesen Kämpfen entstand  eine neue Generation talentierter Heerführer,  (Bild, von li.) wie Tuchaschewski,  Woroschilow,  Jegorow,  Budjonny, Blücher.  u.a.  Aber auch die späteren großen  Militärs des Großen Vaterländischen Krieges (GVK),  wie Shukow, Konew, Rokossowsky, Goworow, Shaposchnikow, Wassiliwsky, Meretzko, Tolbuchin und viele andere,  sammelten in diesen Kämpfen große militärische Erfahrungen und zeigten bereits hier ihr militärisches Talent.  
Nach dem Ende des Bürgerkrieges und der Zerschlagung der ausländischen Intervention, stand vor der nun 1922 neu geschaffenen Sowjetunion der Wiederaufbau des zerstörten Landes im Vordergrund. Die Armee wurde auf 500.000 Mann verkleinert und bestand neben einigen wenigen Kadertruppen  im wesentlichen aus Milizionär-Territorial Einheiten. Der Schwerpunkt lag auf der Industrialisierung des Landes, auch mit dem verstärkten Aufbau der Verteidigungsindustrie. Die Teilnahme vieler Freiwilliger im Bürgerkrieg in Spanien, die Zerschlagung der japanischen Intervention in der Mongolei am Chalchin-Gol unter Führung von General Shukow, trug viel zur Stärkung der Armee und zur patriotischen Erziehung zur Verteidigung des Vaterlandes bei. Erst ab 1939 wurde wieder zur Kaderarmee übergegangen und die Armee verstärkt aufgebaut.  Zu Beginn  des  GVK hatte sie wieder einen Bestand von ca. 5  Millionen Mann.
Es wurden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen um die Verteidigungsbereitschaft bis zu Beginn des Krieges zu erhöhen und  zu verbessern, die allerdings nicht alle erfolgreich umgesetzt wurden. Durch die Repressionen 1937/38 bei den militärischen Führungskader und durch  Fehler in der richtigen Einschätzung der konkreten Lage, wurden die sowjetischen Truppen und das Sowjetvolk in der Anfangsperiode des Krieges in eine schwierige Lage gebracht und zur Aufgabe großer Teile des Landes gezwungen. Außergewöhnliche harte Maßnahmen, aber vor allem der unbedingte Wille des gesamten Volkes, besonders seiner Armee, das Vaterland zu retten, brachten Ende des Jahres 1941 die faschistischen Truppen vor Moskau zum Stehen und letztlich die Zerschlagung ihrer Truppen vor Moskau und Stalingrad und damit zur Wende im GVK. Hitlers „Blitzkriegsplan“ war gescheitert und die Voraussetzungen zum Sieg über den Faschismus gegeben.
Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021Am 30. April 1945 wehte auf dem Reichstag in Berlin die Siegesfahne der Roten Armee. Der 8. Mai Mai wurde zum  Tag der Befreiung des Deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus und der 9. Mai zum Tag des Sieges. (Bild links:Die Siegesfahne und ihre Helden)

Ab 1946 wurde der 23. Februar dann in der Sowjetunion als „Tag der Sowjetarmee“ und ab 1949 bis 1993 als „Tag der Sowjetarmee und Seekriegsflotte“, jährlich begangen.Tag des Verteidigers des Vaterlandes der Russischen Streitkräfte 2021
Besonders für die Angehörigen und deren Familienangehörigen der „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“, (GSSD) in der DDR, war das nicht nur ihr Feiertag, sondern immer ein gemeinsamer Feiertag mit den Bürgern der DDR und ihren Streitkräfte, verbunden mit vielen gemeinsamen Maßnahmen mit der Zivilbevölkerung, insbesondere aber mit ihren Waffenbrüdern, der Nationalen Volksarmee (NVA) und den Grenztruppen (GT) der DDR. Mit der Gründung der NVA am 1. März 1956 wurden erstmalig am 23. Februar 1957 gemeinsame Festveranstaltungen und Freundschaftstreffen mit der Sowjetarmee durchgeführt, die sich  dann zu der „Woche der Waffenbrüderschaft“ bis zum 1. März, dem Gründungstag der NVA,  entwickelten. Hier wird jeder Angehörige unserer Streitkräfte seine Erinnerungen an diese Tage haben, die eine große Tradition beider Armeen wurden.

Nach der Zerschlagung der Sowjetunion wurde in der Russischen Föderation am 10.Februar 1995 durch Beschluss der Duma und mit dem „Ukas“ des Präsidenten Jelzin, dieser Tag im Rahmen der „Feiertage des Militärischen Ruhmes“ als „Tag des Sieges der Roten Armee über die deutschen Kaiserlichen Truppen (Februar1918) – Tag des Verteidigers des Vaterlandes“ benannt. Ab 1996 wurde er dann als „Tag des Verteidigers des Vaterlandes“, im Rahmen des Gesetzes  „Über die Tage des militärischen Rums“ umbenannt und jährlich als gesetzlicher, arbeitsfreier Feiertag des ganzen Volkes begangen. Mit dem Auseinanderfallen der Sowjetunion wird dieser  „Tag des Verteidigers des Vaterlandes“ auch in einer Reihe von Staaten  der „Gemeinschaft und Freundschaft Unabhängiger Staaten“ begangen, so in den Republiken Beloruss, Kirgisien, Moldawien, Tadschikistan, Südossetien, Abchasien, Armenien.  In der Ukraine war dieser 23. Februar bis 2014  ebenso ein Feiertag der Armee,  wurde dann aber in einen „Tag des Verteidigers der Ukraine“ verändert und  auf den 14. Oktober verlegt, einem Tag an dem die „Bandera Armee“ gegründet wurde. Der Tag trägt heute mehr kirchlichen Charakter. In den Volksrepubliken Donezk und Luhansk wird er als „Tag des Verteidigers des Vaterlands“ am 23. Februar begangen. In den Baltischen Staaten wurde er als Feiertag auch abgeschafft, wird aber in den Gebieten mit mehrheitlich russischstämmiger Bevölkerung gefeiert. 

Tag des Verteidigers des Vaterlandes  der Russischen Streitkräfte 2021Das Russische Volk und seine Armee feiern in diesem Jahr den 103. Jahrestag der Gründung seiner Streitkräfte mit besonderem Stolz. Im ganzen Land werden trotz vorhandener Sicherheitsbestimmungen wegen der Coronapandemie, festliche Maßnahmen durchgeführt, wie Kranzniederlegungen durch den Präsidenten, die Regierungen der RF,  der Republiken und Regionen, durch die Führung der Armee und die Bevölkerung. Besonders die  Veteranen der Armee werden  hoch geehrt. Es werden Feuerwerke und Ehrensalute in der Hauptstadt, den Heldenstädten und anderen Orten der Stationierung der Streitkräfte und andere Maßnahmen, viele davon online, durchgeführt. Dieser Feiertag 2021 erhält auch eine besondere Bedeutung, weil er im 80. Jahr des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und dem 80.Jahrestag der Schlacht vor Moskau 1941 erfolgt. Dieser 22. Juni ist besonders fest im Bewusstsein des Volkes verankert und darf und wird sich auch nie wiederholen. Dies alles erfolgt in dem Bewusstsein, dass  die gesamte Geschichte der Streitkräfte, von den Roten Garden beginnend, der Sowjetarmee und der heutigen Russischen Armee, ihre Stärke, ihre Erfolge und Siege,  in der tiefen Verbundenheit mit dem Volk und der Unterstützung durch das Volk liegen. Diese Zuversicht nimmt das russische Volk auch aus der Tatsache, dass ihre Streitkräfte, nach dem Niedergang in der Jelzin-Ära, heute wieder erstarkt, gut bewaffnet sind und eine hohe Kampfkraft wieder besitzen um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.
Der Patriotismus der Soldaten und der Bürger der vielen Nationalitäten Russlands , die  nicht nur einmal das Land vor Unheil bewahrt haben, ist auch heute die Grundlage der Sicherheit des Vaterlandes und des russischen Volkes, denn wieder drohen dem Land Ungemach und Gefahren an seinen Grenzen. Der alte Geist der Verteufelung, die antirussische Hysterie mit dem Ziel der Zerstörung Russlands, ist wieder schlimmer als je zuvor. Deshalb wird insbesondere bei der Erziehung der Jugend heute in Russland dieser Patriotismus des Volkes zum Schutz des Vaterlandes, der Verehrung der Heldentaten im GVK, seiner Helden in der heutigen Zeit,  in den Mittelpunkt  besonders in der Traditionsarbeit in der Armee und durch die Armee gestellt,  wie zum Beispiel die ideologische Arbeit in der  der Organisation der „Jungarmisten“.

Auch wir, ehemalige Bürger der DDR und ihre Soldaten der Nationalen Volksarmee, haben in unserer Geschichte eine enge Verbundenheit mit dem sowjetischen und russischen Volk und seiner Armee erlebt, von der Befreiung vom Faschismus 1945 beginnend. In der Pflege unserer Traditionen im „Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR“ gehört die Waffenbrüderschaft als untrennbarer Bestandteil dazu. Deshalb gilt es  in  enger Verbundenheit mit den „Verband der Veteranen der GSSD / Westgruppe“, dem „Russischen Verband der Veteranen“  diese Tradition der Waffenbrüderschaft auch  weiter zu pflegen und durch weitere gemeinsame Maßnahmen der Zusammenarbeit zu vertiefen.

Wir sollten aber auch in unserem Verband darüber nachdenken neue Wege der Verbundenheit mit unseren ehemaligen Waffenbrüder zu gehen. In der BRD gibt es eine Reihe von Vereinen ehemaliger Angehöriger der sowjetischen und russischen Streitkräfte, wie der russische Fallschirmjägerverband „Desant e.V“, die Organisation „Offiziere Russlands in Deutschland“, mit denen wir sicher neben unseren Verbindungen zu den Veteranenverbänden in Russland, unsere Tradition der „Woche der Waffenbrüderschaft“ und weitere Maßnahmen der Verbundenheit   besser und persönlicher durchführen  könnten.
Wir stehen auf der Seite derer, die Kriege verhindern wollen, so wie wir es in unserem Aufruf „Soldaten für den Frieden“ dargelegt haben. Deshalb gehört dem russischen Volk, seinen Soldaten und Veteranen  unsere Verbundenheit und Solidarität.

Tag des Verteidigers des Vaterlandes  der Russischen Streitkräfte 2021Wir wünschen den Mitgliedern des „Verbandes der  Veteranen der GSSD/Westgruppe in Deutschland“, dem „Russischen Verband der Veteranen“, all unseren russischen Vereinen und Freunden in Deutschland, allen Armeeangehörigen und Veteranen der russischen Streitkräfte und ihren Familienangehörigen zu diesem Feiertag alles erdenklich Gute, Glück und Gesundheit, sowie weitere Erfolge zum Schutz ihres Vaterlandes und ein dreifaches „Hurra“.

Unsere Webseite verwendet für die optimale Funktion Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.