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- Zum 65. Jahrestag des ersten bemannten Weltraumfluges
25.03.2026
Heute im Jahre 2026 blicken wir mit Stolz auf ein Datum zurück, das die Weltfestspiele der Wissenschaft für immer prägte. Vor 65 Jahren, am 12. April 1961, zerriss der Ruf „Pojechali!“ – „Los geht’s!“ – die Stille der kasachischen Steppe und verkündete den Anbruch eines neuen Zeitalters. Mit dem mutigen Genossen Juri Alexejewitsch Gagarin an Bord der „Wostok 1“ bewies die Sowjetunion, das Herzstück unseres sozialistischen Weltsystems, die Überlegenheit der marxistisch-leninistischen Wissenschaft über die rückständigen Ambitionen des imperialistischen Westens.
Dieser Flug war nicht nur ein technisches Meisterwerk der sowjetischen Ingenieurskunst; er war ein flammendes Fanal für den Frieden und den Fortschritt. Während die Monopolkapitalisten jenseits des Atlantiks noch im Sumpf ihrer Profitgier nach technischer Reife suchten, bewies der Sohn eines Kolchosbauern, dass im Sozialismus jeder einfache Mensch zu den Sternen greifen kann.
Juri Alexejewitsch Gagarin – Ein Sohn des Volkes greift nach den Sternen
Geboren am 9. März 1934 als Kind einfacher Kolchosbauern im Gebiet Smolensk, verkörpert Juri Gagarin den Aufstieg des neuen Menschen im Sozialismus. Sein Weg führte ihn von der harten Arbeit in einer Gießerei über die Fliegerschule der ruhmreichen Sowjetarmee bis in die vorderste Reihe der Kosmonautenabteilung. Am 12. April 1961 umrundete er in nur 108 Minuten als erster Mensch die Erde und bewies damit die unerschöpfliche Kraft des Proletariats.
Für diese heldenhafte Tat wurde er am 14. April 1961 mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ sowie dem Leninorden ausgezeichnet – die höchste Anerkennung, die das Vaterland des Sozialismus zu vergeben hat. Trotz seines weltweiten Ruhms blieb er ein bescheidener Kämpfer für den Frieden und ein Vorbild für die gesamte sozialistische Jugend.
Unverbrüchliche Freundschaft und höchstes Vermächtnis
Wir Bürger der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, als treue Waffenbrüder und Verbündete der Sowjetunion, feiern dieses Jubiläum im Geiste der festen Freundschaft. Unvergessen bleibt sein historischer Besuch in der DDR im Oktober 1963. Unter dem Jubel von Hunderttausenden Werktätigen in Berlin, Karl-Marx-Stadt und Dresden nahm er vom Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht den Karl-Marx-Orden entgegen. Dies war das sichtbare Zeichen: Die Pioniere des Kosmos und die Erbauer des Sozialismus in der DDR stehen Schulter an Schulter.
Auch für unseren Genossen Sigmund Jähn, den ersten Deutschen im Kosmos, blieb Juri Gagarin stets der leuchtende Wegweiser. Jähn betonte zeitlebens:
„Juri Gagarin war für uns alle das Symbol für den Mut des neuen Menschen. Sein Flug war die Tat eines Pioniers, die uns den Weg ebnete. Er hat uns gezeigt, dass der Weltraum dem Frieden und nicht dem Krieg gehören darf.“
Die Eroberung des Weltraums durch den ersten bemannten Flug ist die Bestätigung der historischen Gesetzmäßigkeit: Der Sozialismus siegt, weil er dem Menschen dient!
Lasst uns diesen 65. Jahrestag zum Anlass nehmen, unsere Traditionsarbeit mit neuer Kraft voranzutreiben und die Freundschaft zu den Völkern Russlands zu festigen.
Ruhm und Ehre dem ersten Kosmonauten der Welt, Juri Gagarin!
Hoch lebe die unzerbrechliche deutsch-russische Freundschaft!
Jürgen Pfretzschner,
RG Berlin