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Ernst Thälmann

geboren am 16. April 1886 in Hamburg
ermordet am 18. August 1944 im KZ Buchenwald

Ernst Thälmann war Politiker in der Weimarer Republik und von 1925 bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands, die er von 1924 bis 1933 im Reichstag vertrat.

Er führte von 1925 bis zum Verbot 1929 den Roten Frontkämpferbund und schloss die in den Statuten der Kommunistischen Internationalen vorgesehene Umstrukturierung der KPD als Partei neuen Typus ab.

Seine Verhaftung erfolgte am 3. März 1933, zwei Tage vor der Reichstagswahl März 1933 und einige Tage nach dem Reichstagsbrand

Der Offiziersschule der Landstreitkräfte in Löbau wurde am 01.03.1964 der Ehrenname „Ernst Thälmann" verliehen“.

Quelle: de.wikipedia.org/

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